Auch Ziel der dritten Folge der Continum Case Studies ist es, graue IT-Theorie verständlich zu machen.

Ein in die Jahre gekommenes Dealer Management System auf einer veralteten Hardwareplattform mit immer weiter steigenden Anforderungen an Funktionen und Hersteller-Händler Kommunikation sowie der Wunsch nach einer stärkeren Konzentration auf das Kerngeschäft motivierten unseren Kunden, das bis dato angewendete „IT-On-Premises-Konzept“ zu überdenken. Ziel war es, den komplexen IT-Betrieb komplett außer Haus zu geben und 110 Anwendern in sechs Filialen eine stets verfügbare Applikation als Service zur Verfügung zu stellen.

Wie das Continum Expertenteam diese Anforderungen erfolgreich erfüllte gibt’s hier zum Nachlesen:

CONTINUM CASE STUDY #3