Stellt die Arbeit aus dem Home Office eine Bedrohung für die IT-Sicherheit eines Unternehmens dar? Wo liegen die Gefahrenquellen und wie kann man diesen wirkungsvoll begegnen?

Im zurückliegenden Pandemiejahr wurden vielerorts hastig Konzepte gezimmert, die die Arbeit aus dem Home-Office ermöglichen sollten. Spätestens jetzt, über ein Jahr nach Beginn des ersten Lock-Downs, ist es an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und zu prüfen, wie es um die Sicherheit der geschaffenen Situation steht. Da die Arbeit aus dem heimischen Umfeld heraus kein vorübergehendes Phänomen bleiben wird lohnt sich ein genauerer Blick.

Folgende Fragen sollten bzgl. des mobilen Arbeitens gestellt (und beantwortet) werden:

  • Welche simplen Maßnahmen sind umgesetzt und werden gelebt?
  • Wo kann mit überschaubarem Aufwand weiter optimiert werden?
  • Wo bestehen hohe Risiken, denen begegnet werden muss?
  • Wo wurden ergriffene Maßnahmen, z.B. zur Einhaltung der DSGVO, geschwächt?
  • Wo entgleitet die Kontrolle über die Daten, wo über die Richtlinien und
    Prozesse?

In unserem aktuellen Continum White Paper „Praxisleitfaden – Sicheres Arbeiten im Home-Office“ zeigt unser Chief Information Security Officer Thilo Rees ausführlich Schritt für Schritt, worauf in puncto Home-Office-Sicherheit geachtet und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

Eine praktische „Checkliste Sicheres Home-Office“ hilft, sich schnell einen Überblick über die wichtigsten Schwachstellen des mobilen Arbeitens zu verschaffen.

Den „Praxisleitfaden – Sicheres Arbeiten im Home-Office“ gibt’s hier zum kostenlosen Download:

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